Dienstag 16. Juni 2009 von coachpraxis
Was ist coachen?
Coachen heißt begleiten auf Zeit, und diesen Zeitrahmen vereinbaren wir gemeinsam mit IHNEN: Es sind Gespräche zwischen Experten – einerseits sind Sie Experte für Ihre Anliegen und Ihre Möglichkeiten – andererseits sind wir Experten darin, gemeinsam mit Ihnen weitere Möglichkeiten aufzuzeigen, an die Sie vielleicht noch gar nicht gedacht haben. Wir haben dazu für Sie verschiedenste “Werkzeuge”, Sie suchen aus, welches “Werkzeug” davon für Sie das ideale ist. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, Ihnen zuzuhören und Fragen zu stellen, aufgrund dieser unserer Fragen werden Sie Ihre Antworten selbst finden oder Fragen stellen Wir geben Ihnen keine “guten Ratschläge” zu Ihren Fragen, denn auch “RATSCHLÄGE” sind “SCHLÄGE”. Unsere Fragen und “Werkzeuge”, die wir Ihnen mitgeben und IHRE EIGENEN ANTWORTEN darauf werden SIE selbst zum Ziel führen – in unterschiedlichsten Lebenslagen. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Der Begriff Coaching |
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Montag 2. August 2010 von coachpraxis
Immer öfter werden Kinder mit ihren Agressionen nicht mehr selbst fertig. Meistens sind das Kinder, die keinerlei Ausgleich haben. Unter Ausgleich würden beispielsweise Radfahren oder turnen, Tennis spielen, umherlaufen, schwimmen oder auch die Gesellschaft von anderen Freundinnen oder Freunden zählen.
Also alles Tätigkeiten, die es dem Kind ermöglichen, ihm Sport ihren Agressionsstau los zu werden. Kinder, die Sport treiben oder einfach die meiste Zeit unter gleichgesinnten verbringen, können auch ihre eigenen Agressionen viel besser abbauen, als Kinder, die sich den ganzen Tag in den eigenen 4 Wänden aufhalten, den Fernseher oder die Spielkonsole laufen haben und nicht mit der “echten Welt” konfrontiert oder eingebunden sind.
Diese kontaktarmen Kinder haben dann meistens auch das Problem, sich in einer Gemeinschaft nicht so leicht einfügen zu können. Sie sind entweder hyper-sensibel, sind still oder nörgeln wegen Kleinigkeiten herum, oder es gibt auch noch die super-agressiven, die ihre Mitschüler oder andere Kinder vom Spielplatz gerne zu ihren Sklaven machen wollen.
Sie führen Regiment und vergeben Befehle, die die anderen Kinder auszuführen haben. Oder aber sie stoßen, kratzen oder beißen die Mitschülerinnen ohne jeglichen Grund – so denkt man. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Coaching allgemein |
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Samstag 31. Juli 2010 von coachpraxis
Konfliktpotenzial gibt es wahrlich genug in dieser Welt. Es beginnt schon bei Kindern im Kindergarten oder in der Schule. Hier herrscht manchmal noch wie aus Urzeiten das Faustrecht – also der Stärkere ist der Sieger. Also aus dieser Erfahrung heraus sollte man denken, dass Erwachsene dazugelernt haben. Doch da irrt man gewaltig. Erwachsene sind strafmündig und dennoch wählen manche vornehmlich innerhalb der Familie immer noch die körperliche Gewalt. Die Chance, dass die eigene Ehefrau oder Lebensgefährtin den Peiniger nicht anzeigt, ist relativ hoch.
Auch im Straßenverkehr werden oft Konflikte ausgetragen. Agrassive Menschen lassen oft ihre Agressionen an anderen Verkehrsteilnehmern aus. Da wird gedrängelt, geschnitten, der Stinkefinger gezeigt und noch viele andere Nettigkeiten, die die anderen gelinde gesagt verärgern.
Meistens gibt es Parallelen, denn die Agressoren verstecken sich – entweder innerhalb der Familie, innerhalb einer Schulklasse, innerhalb einer Clique, innerhalb eines Autos – und würden sie ebenbürdigen Personen gegenüber stehen, ohne jeglichen Schutz, dann würden sie in den meisten Fällen kneifen und sich nicht trauen, mit ihren Agressionen anderen auf den Geist zu gehen. Den ganzen Beitrag lesen »
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Samstag 5. Juni 2010 von coachpraxis
Leider ist es für manche Leute in der heute so freien Gesellschaft noch immer ein Problem, das auszusprechen, was sie sich denken, was sie sich wünschen, was sie stört oder was sie gerne ändern möchten. Manchmal steckt auch ein wenig Angst dahinter – oftmals auch die Gedanken “was werden sich die Anderen dabei denken” oder so ähnlich könnte der Hintergedanke dazu sein. Niemand kann sagen “was sich die anderen” dabei denken werden – denn sie könnten auch ganz anders denken. Erfahren kann man das jedoch erst, wenn man die Probe aufs Exempel macht. Also sprechen sie aus, was sie sich denken, was sie sich wünschen oder was sie wollen. Damit ist ihr Wunsch einmal deponiert und nun liegt es am Anderen, darauf zu reagieren. Viele Menschen sprechen nicht aus, dass sie irgendetwas Den ganzen Beitrag lesen »
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Samstag 5. Juni 2010 von coachpraxis
Das Thema Angst ist immer wieder und immer öfter im Gespräch. Immer mehr Leute haben Angst. Angst vor anderen Menschen, Angst vor Tieren, Angst, den Job zu verlieren. Angst vor dem Partner oder auch der Partnerin. Oftmals ist Angst eine Folge von zu wenig Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein. Hier sollte man erst einmal den Hebel ansetzen. Was trauen sie sich nicht zu – aus welchem Grund trauen sie sich etwas nicht zu?? Weil es ihnen jemand sagt? Weil sie es schon oft probiert haben, es aber nie gelungen ist? Was waren die Gründe des Scheiterns von ihrem Vorhaben? Versuchen sie es noch einmal, geben sie nicht auf. Verloren hat man nicht, weil man oft gefallen ist – gewonnen haben sie dann, wenn man einmal mehr aufgestanden als gefallen ist. Hören sie nicht auf andere, sondern auf ihre innere Stimme und versuchen sie ihre Ziele in kleinen Schritten zu erreichen. Wenn sie das, wovor sie Angst haben, versuchen neutral zu analysieren, dann versuchen sie einen Grund für diese Angst herauszufinden. Angst vor Hunden beispielsweise hat man dann, Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Coaching allgemein |
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Freitag 14. Mai 2010 von coachpraxis
Partnersuche ist in Wirklichkeit nicht das richtige Wort. Wenn jemand “auf Partnersuche” geht, dann hofft jede Person, von anderen gefunden zu werden. Also sollte der Begriff in Wahrheit Partner finden der richtige sein. Es ist auch bei vielen anderen Gegebenheiten so, dass wenn man verzweifelt etwas sucht, man es just in diesem Moment nicht finden kann. X-mal hat man es übersehen, nicht genau und konzentriert geschaut – und genau da kann es dann passieren, dass man hektisch wird – “das gibts doch nicht” und die Blicke immer schneller werden. Wenn man dann die Suche aufgegeben hat, weil es nicht nur zeit- sondern auch Nervenaufreibend sein kann, dann passiert es fast immer, dass man das findet, was man gesucht hat – ganz unerwartet und auch ganz ohne Hektik. Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Coaching Partnerschaft |
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Dienstag 19. Januar 2010 von coachpraxis
Wenn sie diesen Job nicht bekommen, welche zwei Alternativen hätten sie noch zur Verfügung. Welche zwei Möglichkeiten haben sie, eine Jobbewerbung zu starten. Kennen sie zwei Personen, die in diesem Unternehmen arbeiten? In welchen zwei Firmen wollen sie sich um einen Job bemühen? Welche zwei Möglichkeiten haben sie, herauszufinden, wer in dieser Firma dafür zuständig ist, sie einzustellen? Welche zwei Möglichkeiten haben sie, mit dieser Person in Kontakt zu treten. Sie sehen, es gibt immer mehrere Möglichkeiten – und wenn eine nicht funktioniert, dann kann man ja auch einmal etwas Neues austesten. Manche Seminarteilnehmer klagen oft und sagen, dass sie schon viele Vorstellungsgespräche hatten, aber aus keinem hat sich dann auch ein Job ergeben. Das glaube ich gerne, denn nach jedem Vorstellungsgespräch wird man steifer, denn man will diesen Job ja haben. Und je verkrampfter man bei der Vorstellung ist, umso unsicherer wirkt das auch für das Gegenüber. Versuchen sie einmal, gezielt zu Firmen zu gehen und eine Jobabsage zu kassieren – versuchen sie das bei 10 Firmen – und sie werden sehen – wahrscheinlich haben sie dann einen Job, weil sie das Vorstellungsgespräch viel lockerer über die Bühne bringen. Es funktioniert nicht immer, aber einen Versuch ist es jedenfalls wert.

Kategorie: Coaching Arbeitsplatz |
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Dienstag 19. Januar 2010 von coachpraxis
Bevor man diesen Schritt in Angriff nimmt, wenn man aktiv selbständig nach einem Job sucht, sollte man sich mit sich selbst auseinander setzen. Die eigenen Stärken erkunden. Was können sie besonders gut, was mögen andere an ihnen? In welchem Umfeld im Berufleben fühlen sie sich wohl? Wollen sie Kundenkontakt oder arbeiten sie lieber in einem Büro in der Verwaltung? Diese Fragen werden bei einem Einstellungsgespräch sicherlich auf sich zukommen. Wenn sie hier ohne nachzudenken eine selbsbewusste Antwort geben können, haben sie schon den halben Weg geschafft. Warum wollen sie bei unserer Firma arbeiten? Sie sollten vorher genaue Erkundigungen zu dem Unternehmen, bei dem sie sich bewerben einholen. Suchen sie nach zwei oder drei Eigenschaften, warum sie der möglicherweise zukünftige Chef anderen Bewerbern vorziehen soll. Sie sollten für das Unternehmen einen Nutzen haben, den andere Bewerber möglicherweise nicht haben. Und auch noch eine zweite Frage wird mit hoher Wahrscheinlichkeit kommen: Was sind ihre Schwächen? Hierbei sollten sie auch eine rasche und klare Antwort parat haben. Jeder Mensch hat auch Schwächen – nennen sie eine oder zwei Schwächen, die jedoch mit dem Beruf nicht unbedingt etwas zu tun haben. Beispielsweise könnten sie sagen: ich gehe nicht so gerne Wandern, aber meiner Familie zuliebe…., oder: langes Suchen bei einem Shopping-Ausflug mag ich nicht besonders, ich laufe lieber in den Laden und kaufe genau das, was ich suche – und dann schnell wieder raus aus dem Geschäft – all das sind unverfängliche “Schwächen”, die nichts mit dem Beruf zu tun haben – ausgenommen sie bewerben sich als Verkäuferin oder Verkäufer, dann würde ich eine andere zweite Schwäche suchen. Wenn man über die eigenen Stärken und Schwächen bescheid weiß, dann ist vieles schon gewonnen, wenn man Interesse zeigt und selbst Initiativen setzt, dann geht alles viel leichter. Wenn man sich selbst “bewegt”, dann bewegt sich auch alles andere rund herum. Und bevor sie nichts über sich selbst herausgefunden haben macht es auch wenig Sinn, sich um einen neuen Job zu bewerben.

Kategorie: Coaching Arbeitsplatz |
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Dienstag 19. Januar 2010 von coachpraxis
Man hört immer wieder die Schlagworte “ewiges Lernen” und das ist leider auch so, wenn man in der heutigen Arbeitswelt bestehen soll. Wenn man sich nicht darauf verlässt, was man schon kann, sondern sich darüber Gedanken macht, was man noch lernen könnte, damit das Arbeitsbild bunter und vielfältiger wird. Nicht darauf warten, bis jemand kommt und fragt, ob man sich weiterbilden möchte – denn heute wird niemand mehr fragen, sondern Weiterbildung ist heute eine Selbstverständlichkeit geworden. Es gibt auch keinen Beruf, in dem eine Weiterbildung nicht möglich wäre. Es liegt in der eigenen Bequemlichkeit, sich bei Bildungseinrichtungen nicht umzusehen. Immer wieder erlebe ich, dass sich Leute, auch wenn sie ihren Arbeitsplatz unverschuldet verlieren, dieser Jobverlust jedoch schon mehrere Monate lang bekannt war, nicht rechtzeitig nach Alternativen umsehen. Sie warten darauf, bis man ihnen eine fix und fertige Lösung präsentiert, bei der sie dann bequem ja oder nein sagen können. Viele weise Sprüche sind in Büchern oder im Internet zu finden – auch was die Jobsuche betrifft – und so sinngemäß auf obiges Beispiel angewendet wäre das die Aufforderung, dieser Person einen Fisch zu geben, damit sie nicht verhungert. Beim nächsten Jobverlust taucht jedoch genau das selbe Problem wieder auf. In der heutigen Zeit wird es auch wirklich so sein, dass man den Job öfter wechseln wird müssen, bevor man in den wohlverdienten Ruhestand gehen kann. Und noch nie hat mir wer die Frage gestellt, wie das Fischen eigentlich funktioniert. Wenn man jetzt weiter denkt – wenn man selber fischen kann, dann braucht man niemanden mehr, der einem einen Fisch gibt. Dann ist man unabhängig und kann selbst agieren. Klar hat man dann auch selbst die Verantwortung, aber man ist nicht mehr von anderen Personen abhängig. Manche Leute werden verstehen, was ich meine und werden lieber das Fischen lernen, als um einen Fisch zu bitten, andere wiederum werden aus Gründen der Bequemlichkeit und weil sie etwas schon immer so gemacht haben, das Fischen nicht lernen und warten, bis ihnen jemand einen Fisch gibt, damit sie überleben können.

Kategorie: Coaching Arbeitsplatz |
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Montag 29. Juni 2009 von coachpraxis
Ein gutes Beispiel wäre: Wünscht sich ihr Kind ein Haustier, so klären sie es bitte auch dahingehend auf, dass jedes Lebewesen Betreuung braucht. Seien es Streicheleinheiten oder füttern, ausmisten, Katzenkistern entleeren, mit dem Hund spazieren gehen oder spielen. Das bei jedem Wetter, Sommer und Winter, jeden Tag.
Unsere Kinder sind so wie wir nicht aus Zucker und schaffen diese Aufgaben, und wenn Sie das so wollen, gemeinsam mit Ihnen.
Nehmen sie ihnen diese Aufgabe NICHT ab. Erklären sie ihrem Kind, dass sie ihm auch jeden Tag etwas zu essen und zu trinken geben, egal ob Sommer oder Winter, bei Regen und Schneefall – es ist ihre Aufgabe als Elternteil – und genauso ist es Aufgabe des Kindes, sich um das Haustier, das es sich gewünscht hat, zu kümmern.
Damit lernen sie ihrem Kind, Verantwortung zu übernehmen und dass es etwas Zeit von seiner Freizeit in Anspruch nimmt – genauso wie ein Kind für Sie Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Coaching Familie, Kinder |
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Montag 29. Juni 2009 von coachpraxis
Wenn sie ihrem Kind Grenzen zeigen und damit nicht konsequent sind, dann sollten sie ihr Kind einfach aufwachsen lassen, ohne sich in die Entwicklungsphasen einzumischen – das erspart ihnen viel Ärger und ihrem Kind nervige Eltern.
1. Beispiel:
….so Schlafenszeit, 10 Minuten hast du noch….. …eine Stunde später: so jetzt gehn wir dann schlafen….. eine halbe Stunde später: gehst du jetzt endlich?
Das ist ein klassisches Beispiel für Inkonsequenz – oder anders herum:
Denken sie, dass ihr Kind sie als Elternteil ernst nimmt – oder empfindet es sie als Elternteil als nervig??
Noch ein Gedankenanstoß: was lernt ihr Kind aus diesem IHREM Verhalten?? SIE lernen IHREM Kind damit, sie nicht ernst zu nehmen und dass es auch keine Konsequenzen befürchten muss, wenn es NICHT schlafen geht.
Nun umgekehrt: Kind ruft: Mama bringst du mir was zu trinken?? Mutter lässt alles liegen und stehen und rennt sofort drauflos und bringt dem Kind, welches vor dem Fernseher sitzt, ein Getränk.
Was lernt das Kind daraus?: Den ganzen Beitrag lesen »
Kategorie: Kinder |
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