Coach-Praxis

Über Probleme zu reden bringt Probleme, über Lösungen zu reden bringt Lösungen

Coachen oder Coaching

Dienstag 16. Juni 2009 von coachpraxis

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Was ist COACHEN?
 
 

  Coachen heißt begleiten auf Zeit, und diesen Zeitrahmen vereinbaren wir gemeinsam mit IHNEN: Es sind Gespräche zwischen Experten – einerseits sind Sie Experte für Ihre Anliegen und Ihre Möglichkeiten – andererseits sind wir Experten darin, gemeinsam mit Ihnen weitere Möglichkeiten aufzuzeigen, an die Sie vielleicht noch gar nicht gedacht haben. Wir haben dazu für Sie verschiedenste “Werkzeuge”, Sie suchen aus, welches “Werkzeug” davon für Sie das ideale ist. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, Ihnen zuzuhören und Fragen zu stellen,  aufgrund dieser unserer Fragen werden Sie Ihre Antworten selbst finden oder Fragen stellen Wir geben Ihnen keine “guten Ratschläge” zu Ihren Fragen, denn auch “RATSCHLÄGE” sind “SCHLÄGE”. Unsere Fragen und “Werkzeuge”, die wir Ihnen mitgeben und IHRE EIGENEN ANTWORTEN darauf werden SIE selbst zum Ziel führen – in unterschiedlichsten Lebenslagen. Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie: Der Begriff Coaching | Kommentare deaktiviert

Gesprächsführung

Sonntag 15. Januar 2012 von coachpraxis

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Egal ob im beruflichen oder privaten Zusammenhang, versuchen sie in der Gesprächsführung ruhig und sachlich zu bleiben. Lassen sie ihrem Gesprächspartner seine Würde und Wertschätzung und versuchen sie, die Argumente auch aus den Augen der anderen Person zu sehen. Wenn ihnen etwas nicht klar sein sollte, dann können sie ja jederzeit nachfragen. Nachfragen bedeutet nicht, dumm zu sein, sondern Interesse am Gesagten zu zeigen. Hören sie sich auch die Antworten ruhig an. Die Gesprächspartnerin oder der Gesprächspartner würde merken, wenn sie nur aus Höflichkeit eine Frage stellen und dann desinteressiert aus dem Fenster blicken. Gespräche sollten keine Monologe sein, in denen nur eine Person vorkommt, sondern ein Gedankenaustausch zwischen Personen. Sich Dinge nur zu denken Den ganzen Beitrag lesen »

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Arbeitsplatz – in welcher Umgebung mit welchen Menschen

Samstag 18. Dezember 2010 von coachpraxis

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Arbeitsplatz:

Leider hat man relativ wenig Gelegenheit, seinen Arbeitsplatz so zu gestalten, dass er einem das Gefühl gibt, in der richtigen Firma zu arbeiten.

Wenn sie auf Jobsuche sind, dann kann ihnen vielleicht die Suche nach dem richtigen Arbeitsplatz mit den folgenden Übungen leichter gemacht werden:

In welcher Arbeitsumgebung würde ich gerne arbeiten?

In einem eigenen Büro?
In einem Großraumbüro?
Zu zweit mit einer Kollegin/einem Kollegen?
In einem modernen Bürogebäude?
In einer großen Lagerhalle?
Zu Hause als Teleworker oder Teleworkerin?

Mit welchen Personen würden sie gerne arbeiten?

Arbeiten sie gerne alleine und für sich selbst?
Arbeiten sie gerne nur mit einem Chef?
Arbeiten sie gerne in einem kleinen Team?
Arbeiten sie gerne mit vielen Personen in einer unkomplizierten Gruppe?
Arbeiten sie gerne mit unterschiedlichen Personen?
Arbeiten sie gerne nur mit Spezialisten?

Ich würde gerne mit folgender Personengruppe arbeiten:

Männern, Frauen, Kindern, Teenagern, Alte, Kranke, Intelektuelle, Arbeiter, Angestellte, Arbeitslose, Ausländer, Schüler…
(vielleicht fallen ihnen jetzt noch einige Personengruppen selbst ein), Gleichaltrige, Jüngere oder Ältere…….)

Wissensstand:Hier können sie auf Ihre Ausbildung und auf  ihre Erfahrungen zurückgreifen, auch wenn sie diese privat gemacht haben sollten und bisher noch nicht beruflich eingesetzt haben. Fehlende Bausteine könnten mit speziellen punktuellen Schulungen nachgeholt werden.

Möglicherweise können sie ihren Wissensstand auch durch Selbststudium mit Büchern, Zeitschriften oder dem Computer oder über das Internet erweitern.

Also bitte recherchieren, was noch fehlen sollte und was man an Ausbildung nachholen kann….

Wenn sie bis hierher gelesen haben, dann sind sie schon auf dem richtigen Weg und einen Schritt weiter, ihr Ziel zu erreichen.


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Selbstbild – Fremdbild

Freitag 17. Dezember 2010 von coachpraxis

Selbstbild – Fremdbild

Eine notwendige Übung beispielsweise kann sein, sich auch mit dieser Thematik genauer auseinander  zu setzen.

Nicht immer sind die Menschen in ihrem Nahbereich leicht einzuschätzen. Dieser Nahbereich kann beispielsweise ihr Arbeitsplatz, ihre Familie oder ihrer Schule sein.

Versuchen sie sich in diese Situation hinein zu versetzen.  Wenn das ihnen gelungen ist, dann sollten sie sich selbst in dieser Situation bewerten. bin ich beliebt, hat man Repekt vor mir?

Schätzen sie sich einfach selbst in dieser Umgebung ein, notieren sie sich 5 Argumente bzw. Schlagwörter, mit den sie ihr Wesen beschreiben würden.

Und dann kommt der Teil, der den meisten Mut erfordert – lassen sie sich von den beteiligten Personen Feedback geben – entweder direkt oder über eine dritte Person - auch so zwischen 3 und 5 Schlagworte, die in ihrer Person an ihren Eigenschaften gesehen werden.

Deckt sich das Ergebnis mit ihren Schlagwörtern, dann liegen sie mit ihrer Einschätzung richtig – gratuliere. Wenn nicht, dann gibt es immer noch mehrere Möglichkeiten.

Eine Möglichkeit wäre, dass sie in ihrer eigenen Selbsteinschätzung etwas verheimlicht haben, das aber von außen erkennbar ist – wollen sie, dass das so ist, so sollten sie nichts an ihrem Verhalten ändern.

Eine zweite Möglichkeit wäre, dass sich diese Schlagwörter der Anderen nicht mit ihren eigenen decken. Wollen sie das nicht, dann sollten sie an diesen ihnen zugesprochenen Eigenschaften arbeiten.

Was an ihrem Verhalten gibt den Anderen Anlass zu diesen Schlagwörtern? Wollen sie an diesem Bild etwas ändern? Was können sie dazu tun? Wann wollen sie damit beginnen?


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Stufen vor dem Burn out

Dienstag 14. Dezember 2010 von coachpraxis

Berufliches burn out

Beruflich kommt es meistens zu burn out, wenn man sich hohe Ziele steckt – also eine leitende Position anstrebt. Wenn man also eines Tages gefragt wird, was sie beruflich machen, dann können sie beispielsweise sagen: ich bin Abteilungsleiter, Shop-Leiter, Center-Leiter, Bank-Manager……

Es kostet einen immensen Aufwand, die Anforderungshürden auf dem Weg in eine dieser leitenden Positionen zu erlangen – es ist genauso wie wenn sie einen Berg besteigen wollen. Es kostet viel Kraft und auch eine entsprechende Ausrüstung, um diese Hürde zu meistern.

Doch irgendwann stehen sie auf dem Berggipfel und können sich von den Strapazen erholen, bevor sie wieder den Weg ins Tal antreten.

Hier liegt auch ein wesentlicher Unterschied zur Berufswelt – denn wenn sie endlich ihr Ziel erreicht haben – mit einer leitende Position in der Firma betraut zu werden, dann gibt es keine Erholungsphase, denn schon wird an ihrem Sessel gesägt. Sie dürfen sich keine Fehler erlauben und es wäre fatal, nur nach vorne zu sehen, sich neuen Zielen zu widmen.

Denn nicht nur von vorne droht die Gefahr, sondern auch von der Seite, von hinten oder von unten – wenn sie wissen, was ich meine.

So ist es mir beispielsweise passiert, dass ich meine Bekannten gefragt habe, wo sie eigentlich hin laufen, weil sie keine Zeit finden, zur Ruhe zu kommen. Auf diese Frage waren sie sichtlich nicht gefasst, denn keiner konnte mir eine schlüssige Antwort geben – sondern meine Frage wurde sinngemäß so beantwortet: wo ich hinlaufe, weiß ich eigentlich nicht, aber alle anderen laufen ja auch und ich laufe genauso mit!!

Meine erste Frage darauf war: was passiert, wenn du einfach stehen bleibst?? Dann könnte es sein, dass man die Zeit findet und an dieser Position einmal genau hinsieht, sich umsieht, in sich hineinhorcht, sich fragt ob man sich wohl fühlt, als daran einfach vorbeizulaufen. Und das, ja das wollen viele nicht oder haben Angst davor.

Wenn man jedoch nicht gelernt hat, genau hinzusehen, in sich zu gehen und seine eigenen Grenzen nicht kennt, dann kann man auch keine leitende Position in einer Firma einnehmen, ohne Gefahr zu laufen, im burn out zu landen.

Bewerten sie andere nicht nach ihrem Beruf und lassen auch sie sich nicht bewerten. Lassen sie sich nicht die Ziele von anderen aufzwingen (der hat ja ein wunderschönes Reihenhaus gekauft….. und ist damit auch schon gefangen in einem Kreislauf, den er nicht gewinnen kann), sondern legen sie ihre eigenen Ziele fest – was benötigen sie dazu, um glücklich zu sein?

Gottlob gibt es auch heute noch Dinge, die man auch mit viel Geld nicht kaufen kann. Glücklich sein mit dem was man hat und “echte Freunde”, eine tolle Familie – die gehören da auch dazu.

Sich darauf zu besinnen in dem was man tut – das zeigt die wahre Größe und unterscheidet “Leute” von “Menschen”.

Sich aus dieser “Scheinwelt” herauszunehmen und das “Sein” zu genießen ist eine wahrlich schwere Übung, bring jedoch das eigene Innenleben wieder in den notwendigen Gleichklang.


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Burn out vermeiden

Dienstag 14. Dezember 2010 von coachpraxis

Burnout

Noch nie vorher wurde so oft die Diagnose Burn out gestellt wie heute.

Bereits Schulkinder sind schon davon betroffen. Durch lang anhaltenden Druck und den inneren Zwang, diesem Druck Stand zu halten um den Arbeitsplatz nicht zu verlieren, merken die Betroffenen gar nicht, dass sie an ihre eigenen Grenzen gehen und diese auch oftmals überschreiten.

Und durch diese oftmalige Überschreitung der eigenen Grenzen kommt man dann auch in die Situation, sich im Kreis zu drehen. Einerseits spürt man, dass die eigene Leisungsfähigkeit nachlässt und andererseits sieht man keinen Weg, aus dieser Situation auch wieder heraus zu kommen. Die eigenen Handlungen werden automatisiert und wiederholen sich immer wieder.

Man stellt sich in den kargen Ruhephasen anfangs auch manchmal die Frage nach der Sinnhaftigkeit des eigenen Handelns. Und irgendwann ist auch diese Phase wie weggeblasen.

Besuche bei Ärzten – im Besonderen Psychotherapeuten oder Neurologen werden aufgesucht – unter der Voraussetzung, dass man es sich leisten kann. Die Krankenkassen übernehmen nämlich diese Kosten nur zum Teil – und so bleiben die Betroffenen meistens finanziell über.

Viele Seminare werden in diesem Bereich bereits angeboten, denn darüber sind sich fast alle einig – man selbst muss einen Weg finden, aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen und sich auf einem Level einpendeln, dass genügend Regenerationszeiten übrig bleiben, um diesen hohen Anforderungen am heutigen Arbeitsmarkt zu genügen.

BEVOR es zu dieser Situation kommt, sollte man sich nicht wie bisher weiter hetzen lassen, sondern sich bewusst aus dieser Falle herausnehmen. Es ist nicht leicht, das weiß ich, doch jeder Mensch hat irgend etwas, was er gerne tut – oder haben wir das auch schon verlernt?

Eine Sportart, ein Spaziergang an der frischen Luft – gepaart mit bewusster Wahrnehmung der Umgebung. Lernen sie wieder, bewusst hinzusehen, bewusst zu erleben, sich bewusst Zeit nehmen. Verordnen sie sich selbst diese Zeit – genauso wie auch die Arbeitszeit von ihren Arbeitgebern eingefordert wird.

Das schafft man ganz am Anfang des Burn outs und kann so vielleicht selbst einen größeren Schaden an der eigenen Gesundheit verhindern.

Hören sie auf zu laufen und legen sie öfter Arbeitspausen ein. Ihre Gesundheit wird es ihnen danken.


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Agression unter Kindern

Montag 2. August 2010 von coachpraxis

Immer öfter werden Kinder mit ihren Agressionen nicht mehr selbst fertig. Meistens sind das Kinder, die keinerlei Ausgleich haben. Unter Ausgleich würden beispielsweise Radfahren oder turnen, Tennis spielen, umherlaufen, schwimmen oder auch die Gesellschaft von anderen Freundinnen oder Freunden zählen.

Also alles Tätigkeiten, die es dem Kind ermöglichen, ihm Sport ihren Agressionsstau los zu werden. Kinder, die Sport treiben oder einfach die meiste Zeit unter gleichgesinnten verbringen, können auch ihre eigenen Agressionen viel besser abbauen, als Kinder, die sich den ganzen Tag in den eigenen 4 Wänden aufhalten, den Fernseher oder die Spielkonsole laufen haben und nicht mit der “echten Welt” konfrontiert oder eingebunden sind.

Diese kontaktarmen Kinder haben dann meistens auch das Problem, sich in einer Gemeinschaft nicht so leicht einfügen zu können. Sie sind entweder hyper-sensibel, sind still oder nörgeln wegen Kleinigkeiten herum, oder es gibt auch noch die super-agressiven, die ihre Mitschüler oder andere Kinder vom Spielplatz gerne zu ihren Sklaven machen wollen.

Sie führen Regiment und vergeben Befehle, die die anderen Kinder auszuführen haben. Oder aber sie stoßen, kratzen oder beißen die Mitschülerinnen ohne jeglichen Grund – so denkt man. Den ganzen Beitrag lesen »

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Agressionen allgemein

Samstag 31. Juli 2010 von coachpraxis

Konfliktpotenzial gibt es wahrlich genug in dieser Welt. Es beginnt schon bei Kindern im Kindergarten oder in der Schule. Hier herrscht manchmal noch wie aus Urzeiten das Faustrecht – also der Stärkere ist der Sieger. Also aus dieser Erfahrung heraus sollte man denken, dass Erwachsene dazugelernt haben. Doch da irrt man gewaltig. Erwachsene sind strafmündig und dennoch wählen manche vornehmlich innerhalb der Familie immer noch die körperliche Gewalt. Die Chance, dass die eigene Ehefrau oder Lebensgefährtin den Peiniger nicht anzeigt, ist relativ hoch.

Auch im Straßenverkehr werden oft Konflikte ausgetragen. Agrassive Menschen lassen oft ihre Agressionen an anderen Verkehrsteilnehmern aus. Da wird gedrängelt, geschnitten, der Stinkefinger gezeigt und noch viele andere Nettigkeiten, die die anderen gelinde gesagt verärgern.

Meistens gibt es Parallelen, denn die Agressoren verstecken sich – entweder innerhalb der Familie, innerhalb einer Schulklasse, innerhalb einer Clique, innerhalb eines Autos – und würden sie ebenbürdigen Personen gegenüber stehen, ohne jeglichen Schutz, dann würden sie in den meisten Fällen kneifen und sich nicht trauen, mit ihren Agressionen anderen auf den Geist zu gehen. Den ganzen Beitrag lesen »

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Aussprechen

Samstag 5. Juni 2010 von coachpraxis

Leider ist es für manche Leute in der heute so freien Gesellschaft noch immer ein Problem, das auszusprechen, was sie sich denken, was sie sich wünschen, was sie stört oder was sie gerne ändern möchten. Manchmal steckt auch ein wenig Angst dahinter – oftmals auch die Gedanken “was werden sich die Anderen dabei denken” oder so ähnlich könnte der Hintergedanke dazu sein. Niemand kann sagen “was sich die anderen” dabei denken werden – denn sie könnten auch ganz anders denken. Erfahren kann man das jedoch erst, wenn man die Probe aufs Exempel macht. Also sprechen sie aus, was sie sich denken, was sie sich wünschen oder was sie wollen. Damit ist ihr Wunsch einmal deponiert und nun liegt es am Anderen, darauf zu reagieren. Viele Menschen sprechen nicht aus, dass sie irgendetwas Den ganzen Beitrag lesen »

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Angst

Samstag 5. Juni 2010 von coachpraxis

Das Thema Angst ist immer wieder und immer öfter im Gespräch. Immer mehr Leute haben Angst. Angst vor anderen Menschen, Angst vor Tieren, Angst, den Job zu verlieren. Angst vor dem Partner oder auch der Partnerin. Oftmals ist Angst eine Folge von zu wenig Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein. Hier sollte man erst einmal den Hebel ansetzen. Was trauen sie sich nicht zu – aus welchem Grund trauen sie sich etwas nicht zu?? Weil es ihnen jemand sagt? Weil sie es schon oft probiert haben, es aber nie gelungen ist? Was waren die Gründe des Scheiterns von ihrem Vorhaben? Versuchen sie es noch einmal, geben sie nicht auf. Verloren hat man nicht, weil man oft gefallen ist – gewonnen haben sie dann, wenn man einmal mehr aufgestanden als gefallen ist. Hören sie nicht auf andere, sondern auf ihre innere Stimme und versuchen sie ihre Ziele in kleinen Schritten zu erreichen. Wenn sie das, wovor sie Angst haben, versuchen neutral zu analysieren, dann versuchen sie einen Grund für diese Angst herauszufinden. Angst vor Hunden beispielsweise hat man dann, Den ganzen Beitrag lesen »

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Partnersuche

Freitag 14. Mai 2010 von coachpraxis

Partnersuche ist in Wirklichkeit nicht das richtige Wort. Wenn jemand “auf Partnersuche” geht, dann hofft jede Person, von anderen gefunden zu werden. Also sollte der Begriff in Wahrheit Partner finden der richtige sein. Es ist auch bei vielen anderen Gegebenheiten so, dass wenn man verzweifelt etwas sucht, man es just in diesem Moment nicht finden kann. X-mal hat man es übersehen, nicht genau und konzentriert geschaut – und genau da kann es dann passieren, dass man hektisch wird – “das gibts doch nicht” und die Blicke immer schneller werden. Wenn man dann die Suche aufgegeben hat, weil es nicht nur zeit- sondern auch Nervenaufreibend sein kann, dann passiert es fast immer, dass man das findet, was man gesucht hat – ganz unerwartet und auch ganz ohne Hektik. Den ganzen Beitrag lesen »

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